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Verein

Der Vorstand                                                                                                   

Historie


EINWEIHUNG DES NEUEN RENNBÜROS

Bericht der RK

Scheeßel - Von Lars Warnecke. Größer ausgefallen als sein „Vorgänger“ ist es allemal, das neue Clubhaus des MSC Eichenring. Und gewiss auch sehr viel repräsentativer. Davon konnten sich am Freitag Förderer wie Vereinsmitglieder überzeugen, die das schmucke Gebäude am Rande der legendären Sandrennbahn bei einer Feierstunde in Augenschein nahmen.

„Hier ist sogar eine Fußbodenheizung drin“, sagt Martina Viets. Die Schatzmeisterin beim Scheeßeler Motor-Sport-Club muss es wissen, entgegen den meisten anderen unter der 30-köpfigen Gästeschar. War ihre Firma es doch, die die Heizung hat einbauen lassen. 

Die Technik lief dann auch wie am Schnürchen, wie so vieles bei der gestrigen Schlüsselübergabe für das neue MSC-Schmuckstück. Der Sekt floß jedenfalls schon einmal reichlich, dabei steht der „große Bahnhof“, die offizielle Einweihungsfeier, erst am Sonnabend an.

2016 war es, als der erste Spatenstich für das Clubhaus, für dessen Realisierung neben dem MSC selbst auch Landkreis, Gemeinde, Sparkasse und der Hurricane-Veranstalter FKP Scorpio jeweils einen finanziellen Anteil beisteuerten, getätigt wurde. 

Beinahe schon klammheimlich, möchte man meinen. Mehr Aufmerksamkeit zog im darauffolgenden Jahr, im April, das Richtfest auf sich. Und schon wenige Wochen später, beim Hurricane, konnte die Polizei hier das erste Mal ihre Einsatzzentrale für das Festival einrichten.

750 Arbeitsstunden selbst geleistet

Entstanden sind in dem Neubau zwei Büros (eines für die Papierausgabe während des Rennbetriebs, ein weiteres für den Schatzmeister), ein Aufenthalts- und ein Technikraum sowie behindertengerechte WCs – auch in Eigenarbeit des Clubs, dessen Mitglieder laut Eckhard Koslowski dafür rund 750 Stunden in ihrer Freizeit geleistet hätten.

Für ihn, den langjährigen Club-Vorsitzenden, steht fest: „Mit dem Jahr 2018 beginnt eine neue Ära für uns.“ Dabei würde nicht nur das Clubhaus als sichtbares Zeichen für einen Neubeginn stehen, sondern auch der bereits zum Jahresbeginn vollzogene Vereinswechsel vom Deutschen Motorsportverband (DMV) hin zum ADAC Weser-Ems. 

Zu dessen Vertreter, Ekkehard Beckmann, der gleichfalls eine Aufnahmeurkunde mitgebracht hatte, sagte Koslowski: „Wir sind uns absolut sicher, den richtigen Schritt vollzogen zu haben und versprechen, zum Wohle des Motorsports gemeinsam mit Ihnen an einem Strang zu ziehen.“